Homoiotherme und poikilotherme tiere. * Homoiotherm (Biologie)

* Homoiotherm (Biologie)

homoiotherme und poikilotherme tiere

Ein Winterfell hat in der Regel längere und auch dichter stehende Haare als ein Sommerfell und kann in der kalten Jahreszeit eine dickere ruhende Luftschicht festhalten als im Sommer. Endothermie und Homoiothermie sind aber nicht unbedingt identische Begriffe. Bevor ich auf diese beiden Mechanismen eingehe, möchte ich einen anderen wichtigen Punkt thematisieren. Winterruhe Bei der wird der Stoffwechsel bei weitem nicht so drastisch reduziert wie beim Winterschlaf. . Durch das Gefrieren nimmt die Flüssigkeit ab und wird konzentrierter, was wiederum Wasser aus den Zellen herauszieht und den intrazellulären Gefrierpunkt erniedrigt. Sie benötigen die Wärme von Außen, um sich überhaupt bewegen zu können.

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Gleichwarme und Wechselwarme Tiere (homoiotherm/poikilotherm): Vergleich, Temperatur

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Randall, Warren Burggren, Kathleen French: Tierphysiologie. Aufnahme einer Schlange Reptil, wechselwarm , die eine eben erst getötete Maus Säugetier, gleichwarm frisst: Die Körpertemperatur der Schlange liegt sogar noch unterhalb der Temperatur des Untergrundes, während die der Maus deutlich darüber liegt. Die tropischen Gattung Nephila richten sich bei starker Sonneneinstrahlung so zur Sonne aus, dass nur der schmale Hinterleib direkt bestrahlt wird. Steigt die Umgebungstemperatur so steigt die Körpertemperatur und damit auch die Bluttemperatur und physiologischen Aktivitäten des Körpers: Das Tier wird agiler. Reece: Biologie, München 2009, Seite 1. Auf der anderen Seite bleibt die Körpertemperatur bei der Winterruhe konstant, lediglich die Lebensfunktionen stehen bei diesem besonders langen und tiefen Schlaf auf Sparflamme. Dann müssen sie sich eher gegen Unterkühlung schützen.

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Ökologische Nische

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Es beginnt mit erhöhter Atmung und intensiver Wärmeproduktion. Endothermie Endotherme Tiere sind die Säugetiere und die Vögel. Es dienen beispielsweise Glykoproteine als Frostschutzmittel. Stellglieder bei Homoiothermen Thermoregulation des Menschen vereinfacht Zu den regel-theoretischen Fachbegriffen siehe System Temperatur-Regulation. Die Schleimhaut in den Nasenmuscheln und der Mundhöhle ist von einem dichten Netz von Arterien und Venen durchzogen, und durch ihre vielen Faltungen besitzt sie eine riesige Oberfläche.

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Wechselwarme und gleichwarme Tiere

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Man vergleiche auch das Gegenstromprinzip in der. Die Kurven sind für einen besseren Vergleich normiert. Man weiß, dass Hamster und ab und zu aufwachen, um - es hört sich vielleicht merkwürdig an — zu schlafen. Aug 2006 17:24 0 Matthias 2968 26. ~ 'gleiche Wärme', also warmblütig H: altgr. Schlägt die Temperatur ins Extreme aus, d. Man spricht dann auch von physiologischer Thermoregulation.

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warum machen homoiotherme tiere einen winterschlaf? (Schule, Biologie, Natur)

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Sie ist von der Luftfeuchtigkeit abhängig und wird für den Menschen durch den Hitzeindex quantitativ beschrieben. Speichel oder Nasendrüsensekret siehe beispielsweise. Das passiert wenn die Körpertemperatur unter einen kritischen Wert fällt. Hier im Besonderen wird das Gegenstromprinzip zur Energieersparnis eingesetzt. Willst du den gesamten Artikel lesen? ~: Fähigkeit, die Körpertemperatur unabhängig von der Außentemperatur konstant zu halten; insbesondere bei Vögeln und Säugetieren. Winterschläfer sind beispielsweise Murmeltiere, Hamster, Fledermäuse und Igel. Der wechselwarme Frosch Bei dem Frosch steigt die Herzfrequenz mit der Umgebungstemperatur exponentiell.

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Einfluss der Temperatur auf Lebensvorgänge

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Der Echidna und das beides sind temporär heterotherm, das heißt, ihre Körpertemperatur variiert zeitlich sehr stark. Wechselwarme Tiere besitzen also bei schwankender Umgebungstemperatur eine wechselnde Körpertemperatur. Somit wird enorm viel Energie gespart und das Tier kommt mit seinen vorher angefressenen Fettdepot über den Winter. Zusätzlich erzeugen sie auch Wärme durch Muskelzittern. Wechselnde Durchblutung der Körperschale ist eine wichtige temperaturregulatorische Maßnahme, die von allen Arten eingesetzt wird und zwar in beide Richtungen — gegen Unterkühlung und Überhitzung. Da diese Organismen den größten Teil ihrer Wärmeenergie aus der Umgebung beziehen müssen, bezeichnet man sie auch als ektotherm im Gegensatz zu den endothermen homoiothermen Tieren, die körpereigene Wärme produzieren.

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